„Rothenkirchen ist unsere zweite Heimat geworden”

Für viele unserer Feriengäste ist Rothenkirchen zur zweiten Heimat geworden, so zum Beispiel für Familie Köcher, die schon zum 50. Mal hier ihren Urlaub verbracht hat:

Ehrung für treue Gäste
Bild: K.H. Hoffmann

ROTHENKIRCHEN IST DIE ZWEITE HEIMAT
EHRUNG: Charlotte und Heinz Köcher aus Darmstadt sind treue Frankenwaldurlauber. Längst haben sie einen festen Platz in der Dorfgemeinschaft eingenommen.

Pressig - „Die Marktgemeinde Pressig ist stolz darauf, solch treue Gäste für 50 Mal Urlaub in Rothenkirchen ehren zu können”, sagte Bürgermeister Georg Konrad und dankte dem Ehepaar mit dessen Sohn Günther für die vielen treuen Urlaubstage, die es in der Region verbracht hat.

Seit 1972 kommen die Köchers nach Rothenkirchen, und schon zum 21. Mal ist nun auch Sohn Günther mit dabei. Sie erinnern sich noch an ihren ersten Urlaub im Frankenwald im Jahr 1972. Auf Grund einer Annonce in ihrer Tageszeitung in Darmstadt wurden sie auf das Hotel „Hansveit” in Rothenkirchen aufmerksam. Inge Thomas und Kurt Braun waren damals die Fremdenverkehrsvorstände, an deren herzlichen Empfang sich das Ehepaar noch erinnert. Die Kinder der Familie Köcher fühlten sich vom ersten Tag an wohl.

Später bezog man das Urlaubsquartier bei der Familie Linke. Allmählich wurde man in Rothenkirchen heimisch, hatte viele Kontakte geknüpft und brachte sich in die Gesellschaft mit ein. Weitere Urlaubsdomizile fand man bei den Familien Förtsch, Föhrweiser und Pfadenhauer.

Für den geglückten Dorfanschluss spricht auch die Tatsache, dass Heinz Köcher in den Jahren 1986, 1987 und 1988 drei Mal hintereinander der Urlauberschützenkönig der Schützengesellschaft Rothenkirchen war. Und viele Male war man auch bei der Einhaltkirchweih und beim Aufstellen des Kirchweihbaumes zur Trachtenkerwa in Neukenroth dabei.

Im Gasthaus „Hauckensepper” saß die Familie oft zum gemütlichen Plausch, und vor jeder Abreise wurde in der Metzgerei Treuner nochmals allerlei Wurst gekauft, damit man auch zu Hause in Hessen noch etwas vom schönen Urlaub hatte.

Zu einer Wanderwoche im Jahr 1999 bezog die Familie erstmals bei Renate Beetz das Quartier. Dort verbringt das Trio aus Hessen nun schon seit acht Jahren mindestens zwei Mal jährlich seine Urlaubszeit und genießt einmal wöchentlich die guten Klöße im „Buffn Schorsch” in Welitsch.

Schützenmeister Emil Müller und Ehrenschützenmeister Reinholf Wolf nahmen die Gelegenheit wahr, ihrem Schützenbruder Heinz Köcher das bronzene Ehrenabzeichen sowie die Dankurkunde für zehnjährige Treue zur Schützengesellschaft zu überreichen und ihm für seine „Königszeit” in Rothenkirchen Dank zu sagen. Für den Fremdenverkehrsverein Rothenkirchen dankte Kassiererin Michaela Welsch, und als Quartiergeberin dankte Renate Beetz den hessischen Gästen für ihre Treue. Aber warum sind die Köchers so treue Urlaubsgäste geworden? Die schöne Landschaft, die gesunde Luft und die aufgeschlossenen, geselligen Leute seien ausschlaggebend gewesen, sagt Charlotte Köcher.

Seit der Grenzöffnung war es für sie zudem besonders reizvoll, auch nach Thüringen zu wandern, wo in Blechhammer bei Sonneberg die Wurzeln ihrer Mutter liegen. „Wenn Gott will”, sagt Charlotte Köcher, „sind wir noch viele weitere Jahre im Urlaub im Frankenwald.”


Wanderer Weiß und Köcher
Hier die fleißigen Wanderer, Fam. Weiß und Fam. Köcher bei einem Ausflug in der schönen Natur. So bleibt man aktiv und jung!


Der Musikverein Rothenkirchen begrüßt treue Gäste
Kürzlich gab der Musikverein Rothenkirchen im Birkenweg ein außerplanmäßes Standkonzert. Grund war das 25-jährige Jubiläum verschiedener Urlaubsgäste im Frankenwald.

Im Jahr 1983 fand der erste Urlaub in der Flurbachschänke statt. Seit 1985 verbringen Margaliese Wahl, das Ehepaar Christa und Georg Past sowie Christa Fischer ihren Urlaub in der Ferienwohnung von Renate Beetz. 35 mal war Margaliese Wahl bereits zu Gast. Sie schätzt vor allem Wanderungen im Frankenwald und die dazugehörigen deftigen Brotzeiten. Die Eheleute Past sind schon zum 15. mal Urlaubsgäste im Hause Beetz. Ihnen hat es die Natur und das heimische Brauchtum angetan. Die Dritte im Bunde ist Christa Fischer, die zum 10. mal im Hause Beetz weilt und die Natur sowie die Geselligkeit liebt. Längst sind diese Gäste nicht mehr nur Urlauber. Sie haben sich hier einen Bekannten- und Freundeskreis aufgebaut, den sie sehr schätzen und gerne pflegen.

Bürgermeister Hans Pietz dankte den Gästen für ihre Treue zum Frankenwald und zum Haus Gerhard und Renate Beetz und überreichte Erinnerungsgeschenke. Besonders hob er die Rolle der Gastgeberin Renate Beetz hervor, denn nur dort, wo sich der Gast rundum wohl und gut aufgehoben fühlt, sind solche zahlreich wiederkehrenden Besuche über viele Jahre hinweg möglich.

Die stellvertretende Fremdenverkehrsvereinsvorsitzende, Anita Swiduruk, sprach ebenfalls ihren Dank aus und überreichte Präsente.


EIN HERZ FÜR ROTHENKIRCHEN
Charlotte und Heinz Köcher kommen schon seit 40 Jahren in den Frankenwald. Auch ihr Sohn ist ein treuer Freund der Region.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel: Ein Herz für Rothenkirchen - Artikel in der Neuen Presse vom 16.11.2011
Link zur Zeitung: Neue Presse Coburg/Kronach




VERLIEBT IN LAND, LEUTE UND DIE KLÖSSE
Seit 25 Jahren verbringen Hildegard Schäfer und Rudi Schulz ihren Urlaub in Rothenkirchen. Sie schätzen Wandertouren und die hiesige Küche. Die Region sagt danke.

Rothenkirchen - Das Urlauberpaar Hildegard Schäfer und Rudi Schulz aus dem schwäbischen Schorndorf möchte die Urlaubsregion um Rothenkirchen nicht mehr missen. „Als wir vor über 25 Jahren hier zum ersten Mal Urlaub machten, war dies reiner Zufall. Wir fuhren ganz einfach aus dem schwäbischen Wald in den Frankenwald, um hier auf gut Glück ein Urlaubsdomizil zu suchen”, erzählten die Beiden. In Rothenkirchen bei Familie Beetz wurde es fündig.

Bürgermeister Hans Pietz dankte dem Urlauberpaar für die langjährige Treue im Namen des Marktes Pressig und des Fremdenverkehrsvereins Rothenkirchen. Neben der Gastfreundschaft haben es auch die hervorragenden und gut gekennzeichneten Wandertouren sowie manche kulinarische Köstlichkeiten den Besuchern angetan: „Wir sind richtige Liebhaber und Genießer der fränkischen Klöße geworden.”

Ein Großereignis sei auch für sie die Grenzöffnung gewesen. Inzwischen habe sich ja alles normalisiert und die Schwaben konnten danach auch den Rennsteig in Richtung Thüringen überqueren.

„Was wir immer wieder gerne besuchen, ist die St.-Laurentius-Kirche in Buchbach mit ihrem einzigartigen Baustil. Auf dem Weg dorthin kommen wir an eine schöne Kapelle, die uns Gelegenheit zum Gebet und zu Rast und Ruhe bietet. Weitere beliebte Ausflugsziele sind für uns der Altvaterturm bei Lehesten und der Wappensteinweg ab dem Parkplatz Ziegelhütte.” Die Urlauber wissen natürlich inzwischen auch mannigfach Anekdoten aus ihren Urlaubserlebnissen im Frankenwald zu erzählen, lacht der 80-jährige Rudi Schulz, der den Kontakt zur heimischen Bevölkerung sehr schätzt.

Die Vermieterin und Gastgeberin Renate Beetz erinnert sich noch gern an ein Geschenk von Eva Häusler, einer Verwandten des Urlauberpaares aus dem Remstal, die ihr eines Tages beim gemeinsamen Essen ein Tischgebet, wie auf einer Urkunde verfasst, schenkte. „Dieses Tischgebet begleitet uns heute noch”, sagt Renate Beetz freudestrahlend und auch sie dankte den Urlaubern für ihre Loyalität zu Rothenkirchen.

Hier der Original-Artikel: Verliebt in Land, Leute und die Klöße - Artikel in der Neuen Presse vom 08.10.2011
Link zur Zeitung: Neue Presse Coburg/Kronach



URLAUBEREHRUNG IN PENSION RENATE BEETZ
Über die langjährige Urlaubertreue von Günther Köcher aus Darmstadt und Wolfgang Weiss aus Mittenaar/Hessen freuten sich kürzlich die Pensionsinhaberin Renate Beetz aus Rothenkirchen und Bürgermeister Hans Pietz.

Es ist eine außerordentlich interessante Geschichte und zeigt die Wertschätzung, die manche Urlauber dem Frankenwald entgegenbringen, sagte Bürgermeister Hans Pietz in seinen Dankesworten an die treuen Urlauber. Günther Köcher ist schon zum 30. Mal in Rothenkirchen in Urlaub. Er erzählt dazu, seine Begeisterung zu Rothenkirchen und dem Frankenwald begann schon im Kindesalter, als die Eltern, Heinz und Charlotte Köcher, regelmäßig nach Rothenkirchen kamen. Sie waren schon 1972 erstmalig in Rothenkirchen und schlossen viele Bekanntschaften und Freundschaften.

Vater Heinz Köcher war passionierter Schütze und schloss sich der Schützengesellschaft Rothenkirchen an und wurde sogar Schützenkönig. Die Eltern Heinz und Charlotte Köcher wurden schon vor einigen Jahren für 50 Mal Urlaub in Rothenkirchen geehrt. Die Urlaubserzählungen der Eltern ließen auch Günther Köcher den Frankenwald ausprobieren. Nun ist er schon zum 30. Mal in Rothenkirchen in Urlaub und ein echt begeisterter Frankenwaldfan geworden, wie er selbst sagt. Er war vorher schon mit den Eltern in Urlaubsquartieren bei Pfadenhauer in Posseck, Föhrweiser und Förtsch in Rothenkirchen und ist seit 1999 bei Familie Beetz regelmäßig zu Gast.

Die freundlichen Leute, die schöne Landschaft, auch die gute Luft und das vorzügliche Essen begeistern mich immer wieder und ziehen mich regelrecht zum Urlaub nach Rothenkirchen, sagt Köcher und hofft, noch viele Jahre einen schönen Urlaub in Rothenkirchen genießen zu können. Sein Schwager, Wolfgang Weiss aus dem Lahr-Dill-Kreis in Hessen ist schon zum 20. Mal als Urlauber dabei. Er ließ sich Mitte der 1990er Jahre überreden, doch mal mit nach Rothenkirchen zu gehen, dies machte ihm Günther schmackhaft, verrät er. Beide sind ausgesprochene Naturliebhaber und deshalb zog ihn die Begeisterung des Schwagers mit in den Frankenwald. Von Anfang an bis zum heutigen Tag zieht es mich nun regelmäßig in diese herrliche Region, schwärmt Wolfgang Weiss.

Auch die freundlichen Vermieter, Pfadenhauer, Förtsch, Föhrweiser und Beetz mit ihrer Herzlichkeit, ihren schönen Wohnungen und nicht zu vergessen das gute Essen, vor allem beim Hauckensepper, trugen dazu bei, mich zum Stammurlauber werden zu lassen, lacht Weiss. Und wegen vieler köstlicher Süßigkeiten zieht es ihn auch zum Bäcker Fiedler in Steinbach am Wald, lässt er uns wissen. So Gott will, möchte ich noch viele Jahre hier Urlaub machen und meist im Oktober, für mich die schönste Zeit hier, sagt er.

Und er hat von sich aus wieder einen Urlaubskollegen geworben. Reiner Debus ist bereits zum dritten Mal mit dabei und kann sich auch an die herrliche Landschaft und freundliche Urlaubsatmosphäre hier gewöhnen. Wahrscheinlich werden wir zukünftig immer im Trio auftauchen, da dürfen Sie schon bald wieder Jubiläumsgeschenke überreichen, sagen die drei lachend zu Bürgermeister Hans Pietz, der großen Dank für die Treue im Namen des Marktes Pressig aussprach.
eh

Link zur Zeitung:
www.infranken.de
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